Festival-Camp "9to5. Wir nennen es Arbeit" von 23.-26.08 in Berlin
Vom 23. bis 26. August wird in Berlin das Café St. Oberholz am Rosenthaler Platz wohl geschlossen sein. Warum? Die "Digitale Bohème“ (Wikipedia-Eintrag), welche sich normalerweise im St. Oberholz die Klinke in die Hand drückt, wird an diesen Tagen im Berliner Radialsystem V sein. Dort an der Spree findet nämlich das Festival-Camp “9to5.Wir nennen es Arbeit ” statt.
Ich möchte hier gerade die (bloggenden) Philosophen dazu aufrufen, an diesem Festival teilzunehmen. Das Buch „Wir nennen es Arbeit“ (Amazon-Link) der Organisatoren weist nämlich gerade in den philosophischen, gesellschaftlichen und politischen Auswirkungen des digitalen Arbeits- und Lebensmodells noch große Lücken auf, welche dringend mal genauer betrachtet werden sollten. Außerdem bietet das Programm genügend Freiraum, um spontan mit anderen Teilnehmern des Festivals ein Gehirnstürmen zu den neuesten und ältesten Problemen der Menschheit zu veranstalten. Im einzelnen sehen die „Arbeitszeiten“ dann so aus:
12 bis 21 Uhr: offenes „Großraumbüro“, Meetingpoint, Sonnendeck und eigene Insel auf der Spree
21 bis 0 Uhr: „inhaltliche Formate“
0 bis 5 Uhr: „Aktionsformate“
Ab 5 Uhr: After Work Club
Zum Programm gehören Lesungen, Showcases, Bands, Panels, Shows, Beratung, Theater, Performance, Filme, DJs, Workshops, Live-Arbeit, Spree-Schiffe, Sonnendeck, Hörspiele, Austausch, Vernetzung und mehr.
Ich würde mich sehr freuen, wenn wir Philosophen uns auf der Veranstaltung etwas organisieren könnten, damit es dann auch wirklich zu einem erfolgreichen Arbeiten kommt. 3-Tages-„Katze-im-Sack“-Tickets kosten bis zum 21 Juni übrigens noch 40 Euro. Wer Tipps für Übernachtungsmöglichkeiten braucht, der/die kann sich in den Kommentaren melden.
Ich möchte hier gerade die (bloggenden) Philosophen dazu aufrufen, an diesem Festival teilzunehmen. Das Buch „Wir nennen es Arbeit“ (Amazon-Link) der Organisatoren weist nämlich gerade in den philosophischen, gesellschaftlichen und politischen Auswirkungen des digitalen Arbeits- und Lebensmodells noch große Lücken auf, welche dringend mal genauer betrachtet werden sollten. Außerdem bietet das Programm genügend Freiraum, um spontan mit anderen Teilnehmern des Festivals ein Gehirnstürmen zu den neuesten und ältesten Problemen der Menschheit zu veranstalten. Im einzelnen sehen die „Arbeitszeiten“ dann so aus:
12 bis 21 Uhr: offenes „Großraumbüro“, Meetingpoint, Sonnendeck und eigene Insel auf der Spree
21 bis 0 Uhr: „inhaltliche Formate“
0 bis 5 Uhr: „Aktionsformate“
Ab 5 Uhr: After Work Club
Zum Programm gehören Lesungen, Showcases, Bands, Panels, Shows, Beratung, Theater, Performance, Filme, DJs, Workshops, Live-Arbeit, Spree-Schiffe, Sonnendeck, Hörspiele, Austausch, Vernetzung und mehr.
Ich würde mich sehr freuen, wenn wir Philosophen uns auf der Veranstaltung etwas organisieren könnten, damit es dann auch wirklich zu einem erfolgreichen Arbeiten kommt. 3-Tages-„Katze-im-Sack“-Tickets kosten bis zum 21 Juni übrigens noch 40 Euro. Wer Tipps für Übernachtungsmöglichkeiten braucht, der/die kann sich in den Kommentaren melden.
Flyer als PDF (0,4MB)
Festival-Website: http://9to5.wirnennenesarbeit.de/
Website vom Radialsystem V: http://www.radialsystem.de/ 
