Podiumsdiskussion: Wissen für alle!
Untertitel: "Popularisierung der Wissenschaften zwischen Belehrung, Manipulation und Aufklärung."
Beschreibung: "Berichte und Bilder aus der Wissenschaft sind heute medial allgegenwärtig. Kein Fernsehkanal, keine Zeitung kommt ohne sie aus. Ratgeber und Sachbücher dominieren den Buchmarkt. Die Popularisierung vor allem naturwissenschaftlicher Erkenntnissen und Entdeckungen prägt das Gesicht der sogenannten Wissensgesellschaft. Staatlicher Bildungsauftrag, wissenschaftliches Legitimationsbedürfnis und der Wunsch nach Teilhabe am Wissen von Seiten der Öffentlichkeit treffen hier aufeinander.
Das Phänomen ist jedoch nicht neu, sondern hat eine bereits 150jährige Geschichte, in der die Frage nach der Macht des Wissens und der Wissenschaft immer wieder neu gestellt wurde.
Das Max-Planck-Institut für Wissenschaftsgeschichte lädt ein zu einem Gesprächsabend, der die Popularisierung der Wissenschaften in ihrer Geschichte und gegenwärtigen Praxis befragt.
Welche Interessen oder Hoffnungen verbinden sich mit dem Unternehmen, wissenschaftliche Ergebnisse einer breiten Öffentlichkeit zu vermitteln? Wer übernimmt diese Aufgabe?
Welches Bild von Wissenschaftlichkeit entsteht auf diesem Weg und welche Rolle kommt dabei den Geisteswissenschaften zu?
Es diskutieren:
Prof. Dr. Andreas W. Daum, Historiker an der University at Buffalo (SUNY)
Jürgen Kaube, Redakteur für Wissenschaft und Bildung im Feuilleton der Frankfurter Allgemeinen Zeitung
Prof. Dr. Jürgen Renn, Direktor am Max-Planck-Institut für Wissenschaftsgeschichte
Ort: Max-Planck-Institut für Wissenschaftsgeschichte, Boltzmannstr. 22, 14195 Berlin
Zeit: 06.06.2007, 19:00 Uhr
Beschreibung: "Berichte und Bilder aus der Wissenschaft sind heute medial allgegenwärtig. Kein Fernsehkanal, keine Zeitung kommt ohne sie aus. Ratgeber und Sachbücher dominieren den Buchmarkt. Die Popularisierung vor allem naturwissenschaftlicher Erkenntnissen und Entdeckungen prägt das Gesicht der sogenannten Wissensgesellschaft. Staatlicher Bildungsauftrag, wissenschaftliches Legitimationsbedürfnis und der Wunsch nach Teilhabe am Wissen von Seiten der Öffentlichkeit treffen hier aufeinander.
Das Phänomen ist jedoch nicht neu, sondern hat eine bereits 150jährige Geschichte, in der die Frage nach der Macht des Wissens und der Wissenschaft immer wieder neu gestellt wurde.
Das Max-Planck-Institut für Wissenschaftsgeschichte lädt ein zu einem Gesprächsabend, der die Popularisierung der Wissenschaften in ihrer Geschichte und gegenwärtigen Praxis befragt.
Welche Interessen oder Hoffnungen verbinden sich mit dem Unternehmen, wissenschaftliche Ergebnisse einer breiten Öffentlichkeit zu vermitteln? Wer übernimmt diese Aufgabe?
Welches Bild von Wissenschaftlichkeit entsteht auf diesem Weg und welche Rolle kommt dabei den Geisteswissenschaften zu?
Es diskutieren:
Prof. Dr. Andreas W. Daum, Historiker an der University at Buffalo (SUNY)
Jürgen Kaube, Redakteur für Wissenschaft und Bildung im Feuilleton der Frankfurter Allgemeinen Zeitung
Prof. Dr. Jürgen Renn, Direktor am Max-Planck-Institut für Wissenschaftsgeschichte
Ort: Max-Planck-Institut für Wissenschaftsgeschichte, Boltzmannstr. 22, 14195 Berlin
Zeit: 06.06.2007, 19:00 Uhr
