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		<title>Thomas Heichele - Neueste Kommentare</title>
		<link>http://philosophieblog.de/heichele/?disp=comments</link>
		<description></description>
		<language>de-DE</language>
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		<ttl>60</ttl>
				<item>
			<title>Als Antwort auf: Aufkl&#228;rung 2.0 dringend n&#246;tig: der Wunderglaube an Broers Revolution 2012 und der Umgang mit Kritikern</title>
			<pubDate>Sun, 16 May 2010 08:58:12 +0000</pubDate>
			<dc:creator>heichele [Mitglied]</dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">c1235@http://philosophieblog.de/</guid>
			<description>Besten Dank f&amp;#252;r den Kommentar. Wissenschaft per se in ihrer Reinform ist in meinen Augen erst einmal verwendungsneutral. Der Entstehungs- sowie Begr&amp;#252;ndungszusammenhang wissenschaftlicher Erkenntnis ist dem Verwendungszusammenhang vorausgehend, wenngleich es in der Realit&amp;#228;t nat&amp;#252;rlich sein kann, dass festgelegte, auf den unmittelbaren Nutzen orientierte, Ziele bereits den Entstehungszusammenhang ma&amp;#223;geblich beeinflussen (allerdings sollte/darf diese Zielsetzung nicht aus der Wissenschaft selbst kommen, sondern von externen Quellen).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der aristotelischen Tradition ist Wissenschaft Selbstzweck &amp;#8211; Wissenschaft wird um des reinen Wissens Willen betrieben und nicht, weil man damit einen bestimmten (praktischen) Nutzen verbindet. &amp;#220;ber das Wesen des Universums denke ich (innerhalb der Wissenschaft) nach, weil ich als vernunftbegabtes Wesen nach Wissen strebe. Ein Stuhl stelle ich demgegen&amp;#252;ber her, damit ich darauf sitzen kann &amp;#8211; und wenngleich ich daf&amp;#252;r nat&amp;#252;rlich auch Kenntnisse und Fertigkeiten ben&amp;#246;tige, ist das keine Wissenschaft (und kein Selbstzweck). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei z.B. Bacon dagegen hat Wissenschaft dem Menschen zu dienen: das Wesen der Wissenschaft ist es, sich am Nutzen und Wohlergehen der Menschen zu orientieren. Der Mensch soll Macht &amp;#252;ber seine Umwelt erreichen und schrittweise mehr und mehr (n&amp;#252;tzliches) Wissen ansammeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenngleich auf den ersten Blick die Wissenschaftsauffassung in der Tradition Bacons vielleicht &amp;#8222;praktischer&amp;#8220; und dem Menschen eher dienend erscheint, sollte man die aristotelische Wissenschaftsauffassung als Selbstzweck nicht zu schnell verdammen. Zum einen ist es oft (zumindest bei einigen Menschen) tats&amp;#228;chlich ein Ziel, zu wissen. Plump gesprochen w&amp;#228;re es eine Schande, diesen wunderbaren Denkapparat des Menschen nicht vollst&amp;#228;ndig zu nutzen. Auf der anderen Seite &amp;#8211; und eine solche Argumentation ist frei von aller Romantik &amp;#8211; muss man ber&amp;#252;cksichtigen, dass sich der Nutzen f&amp;#252;r den Menschen oftmals erst im Laufe der vorerst &amp;#8222;freien&amp;#8220; Grundlagenforschung im Sinne des Selbstzweckes ergibt. Von daher w&amp;#228;re es unverantwortlich, ausschlie&amp;#223;lich anwendungsorientiert zu forschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Fachterminologie habe ich eine eindeutige und schnell darzulegende Meinung: das ist eine Frage der &amp;#214;konomie und Pr&amp;#228;zision &amp;#8211; in vielen F&amp;#228;llen sogar die einzig m&amp;#246;gliche Art Kommunikation. Man denke beispielsweise hier nur an den Versuch, Quantenmechanik vollst&amp;#228;ndig mit einer rein qualitativen Natursprache anstelle der Mathematik beschreiben zu wollen. Es ist allerdings vollkommen klar, das Wissenschaft m&amp;#246;glichst transparent sein sollte und folglich der Versuch unternommen werde sollte, in einer verst&amp;#228;ndlichen Sprache zumindest Grundprobleme/-ideen einer breiten Bev&amp;#246;lkerungsschicht nahezubringen. Im &amp;#220;brigen w&amp;#228;re es allerdings auch falsch, anzunehmen, man k&amp;#246;nne irgendwelche relevanten Probleme (in der Wissenschaft) mal eben so im Vorbeigehen verstehen. Hier ist auch eine gewisse Portion Interesse und Lernwilligkeit notwendig. Ich beschwere mich auch nicht beim KFZ-Mechaniker, ich k&amp;#246;nne auf den ersten Blick nicht verstehen, warum er dies oder jenes mache. Dann muss man eben nachfragen und sich informieren &amp;#8211; wozu es jedoch selbstverst&amp;#228;ndlich wiederum notwendig ist, dass sich die gegen&amp;#252;berliegende Seite mit mir besch&amp;#228;ftigt und mir bereitwillig Antworten gibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abschlie&amp;#223;end: nat&amp;#252;rlich geht es um die Kooperation von Disziplinen (zur Interdisziplinarit&amp;#228;t habe ich auch auf dem Blog schon einiges geschrieben). Aber eine krude Spinnerei von Esoterikern oder Verr&amp;#252;ckten beispielsweise wird nicht zur erkenntniserweiternden Disziplin, blo&amp;#223; weil sie (oder sonst wer) das m&amp;#246;chten. Ein Haufen Mist bleibt ein Haufen Mist &amp;#8211; auch, wenn ich ein Schild mit dem Wort &amp;#8222;Pudding&amp;#8220; anbringe&amp;#8230;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beste Gr&amp;#252;&amp;#223;e&lt;br /&gt;</description>
			<content:encoded><![CDATA[Besten Dank f&#252;r den Kommentar. Wissenschaft per se in ihrer Reinform ist in meinen Augen erst einmal verwendungsneutral. Der Entstehungs- sowie Begr&#252;ndungszusammenhang wissenschaftlicher Erkenntnis ist dem Verwendungszusammenhang vorausgehend, wenngleich es in der Realit&#228;t nat&#252;rlich sein kann, dass festgelegte, auf den unmittelbaren Nutzen orientierte, Ziele bereits den Entstehungszusammenhang ma&#223;geblich beeinflussen (allerdings sollte/darf diese Zielsetzung nicht aus der Wissenschaft selbst kommen, sondern von externen Quellen).<br />
<br />
In der aristotelischen Tradition ist Wissenschaft Selbstzweck &#8211; Wissenschaft wird um des reinen Wissens Willen betrieben und nicht, weil man damit einen bestimmten (praktischen) Nutzen verbindet. &#220;ber das Wesen des Universums denke ich (innerhalb der Wissenschaft) nach, weil ich als vernunftbegabtes Wesen nach Wissen strebe. Ein Stuhl stelle ich demgegen&#252;ber her, damit ich darauf sitzen kann &#8211; und wenngleich ich daf&#252;r nat&#252;rlich auch Kenntnisse und Fertigkeiten ben&#246;tige, ist das keine Wissenschaft (und kein Selbstzweck). <br />
<br />
Bei z.B. Bacon dagegen hat Wissenschaft dem Menschen zu dienen: das Wesen der Wissenschaft ist es, sich am Nutzen und Wohlergehen der Menschen zu orientieren. Der Mensch soll Macht &#252;ber seine Umwelt erreichen und schrittweise mehr und mehr (n&#252;tzliches) Wissen ansammeln.<br />
<br />
Wenngleich auf den ersten Blick die Wissenschaftsauffassung in der Tradition Bacons vielleicht &#8222;praktischer&#8220; und dem Menschen eher dienend erscheint, sollte man die aristotelische Wissenschaftsauffassung als Selbstzweck nicht zu schnell verdammen. Zum einen ist es oft (zumindest bei einigen Menschen) tats&#228;chlich ein Ziel, zu wissen. Plump gesprochen w&#228;re es eine Schande, diesen wunderbaren Denkapparat des Menschen nicht vollst&#228;ndig zu nutzen. Auf der anderen Seite &#8211; und eine solche Argumentation ist frei von aller Romantik &#8211; muss man ber&#252;cksichtigen, dass sich der Nutzen f&#252;r den Menschen oftmals erst im Laufe der vorerst &#8222;freien&#8220; Grundlagenforschung im Sinne des Selbstzweckes ergibt. Von daher w&#228;re es unverantwortlich, ausschlie&#223;lich anwendungsorientiert zu forschen.<br />
<br />
Zur Fachterminologie habe ich eine eindeutige und schnell darzulegende Meinung: das ist eine Frage der &#214;konomie und Pr&#228;zision &#8211; in vielen F&#228;llen sogar die einzig m&#246;gliche Art Kommunikation. Man denke beispielsweise hier nur an den Versuch, Quantenmechanik vollst&#228;ndig mit einer rein qualitativen Natursprache anstelle der Mathematik beschreiben zu wollen. Es ist allerdings vollkommen klar, das Wissenschaft m&#246;glichst transparent sein sollte und folglich der Versuch unternommen werde sollte, in einer verst&#228;ndlichen Sprache zumindest Grundprobleme/-ideen einer breiten Bev&#246;lkerungsschicht nahezubringen. Im &#220;brigen w&#228;re es allerdings auch falsch, anzunehmen, man k&#246;nne irgendwelche relevanten Probleme (in der Wissenschaft) mal eben so im Vorbeigehen verstehen. Hier ist auch eine gewisse Portion Interesse und Lernwilligkeit notwendig. Ich beschwere mich auch nicht beim KFZ-Mechaniker, ich k&#246;nne auf den ersten Blick nicht verstehen, warum er dies oder jenes mache. Dann muss man eben nachfragen und sich informieren &#8211; wozu es jedoch selbstverst&#228;ndlich wiederum notwendig ist, dass sich die gegen&#252;berliegende Seite mit mir besch&#228;ftigt und mir bereitwillig Antworten gibt.<br />
<br />
Abschlie&#223;end: nat&#252;rlich geht es um die Kooperation von Disziplinen (zur Interdisziplinarit&#228;t habe ich auch auf dem Blog schon einiges geschrieben). Aber eine krude Spinnerei von Esoterikern oder Verr&#252;ckten beispielsweise wird nicht zur erkenntniserweiternden Disziplin, blo&#223; weil sie (oder sonst wer) das m&#246;chten. Ein Haufen Mist bleibt ein Haufen Mist &#8211; auch, wenn ich ein Schild mit dem Wort &#8222;Pudding&#8220; anbringe&#8230;<br />
<br />
Beste Gr&#252;&#223;e<br />]]></content:encoded>
			<link>http://philosophieblog.de/heichele/aufklaerung-2-0-dringend-noetig-der-wund-1#c1235</link>
		</item>
				<item>
			<title>Als Antwort auf: Aufkl&#228;rung 2.0 dringend n&#246;tig: der Wunderglaube an Broers Revolution 2012 und der Umgang mit Kritikern</title>
			<pubDate>Fri, 14 May 2010 09:52:57 +0000</pubDate>
			<dc:creator>FrankS [Besucher]</dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">c1234@http://philosophieblog.de/</guid>
			<description>Sehr geehrter Herr Heichele,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihr Beitrag klingt sehr vern&amp;#252;nftig und plausibel. Vielleicht sollte sich Wissenschaft mal die Frage stellen, was ihre Aufgabe ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus meinem Empfinden ist es die Erschlie&amp;#223;ung von Wissen zum Nutzen des Menschen. Oberste Priorit&amp;#228;t h&amp;#228;tte aus meiner Sicht hier die Verwendung einer Sprache, die es den Menschen m&amp;#246;glich macht Ihren Erkenntnissen zu folgen. &lt;br /&gt;
Sie dagegen verwenden im wesentlichen Worte (Fach-Terminologie) die f&amp;#252;r &amp;#8222;Normal-Sterbliche&amp;#8220; nicht nachvollziehbar ist. Selbst in Ihrem Beitrag . Und wundern sich dann, dass die Menschen sich von der Wissenschaft abwenden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vielleicht versuchen Sie sich mal ein wenig in Selbstreflektion. &amp;#8222;Wer lange genug mit dem Kopf sch&amp;#252;ttelt, wird in jeder Suppe ein Haar finden&amp;#8220; (das gilt f&amp;#252;r beide Seiten) und &amp;#8222;wer mit dem Finger auf andere Zeigt, hat  immer noch mindestens 3 Finger in die eigene Richtung&amp;#8222;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus meiner &amp;#220;berzeugung geht es um Kooperation von allen Disziplinen, wenn man die Herausforderungen der Zukunft l&amp;#246;sen m&amp;#246;chte. Und das ist doch wohl ein &amp;#252;bergreifendes Ziel aller Menschen. Oder?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Freundlichst, FrankS&lt;br /&gt;</description>
			<content:encoded><![CDATA[Sehr geehrter Herr Heichele,<br />
<br />
Ihr Beitrag klingt sehr vern&#252;nftig und plausibel. Vielleicht sollte sich Wissenschaft mal die Frage stellen, was ihre Aufgabe ist. <br />
<br />
Aus meinem Empfinden ist es die Erschlie&#223;ung von Wissen zum Nutzen des Menschen. Oberste Priorit&#228;t h&#228;tte aus meiner Sicht hier die Verwendung einer Sprache, die es den Menschen m&#246;glich macht Ihren Erkenntnissen zu folgen. <br />
Sie dagegen verwenden im wesentlichen Worte (Fach-Terminologie) die f&#252;r &#8222;Normal-Sterbliche&#8220; nicht nachvollziehbar ist. Selbst in Ihrem Beitrag . Und wundern sich dann, dass die Menschen sich von der Wissenschaft abwenden. <br />
<br />
Vielleicht versuchen Sie sich mal ein wenig in Selbstreflektion. &#8222;Wer lange genug mit dem Kopf sch&#252;ttelt, wird in jeder Suppe ein Haar finden&#8220; (das gilt f&#252;r beide Seiten) und &#8222;wer mit dem Finger auf andere Zeigt, hat  immer noch mindestens 3 Finger in die eigene Richtung&#8222;. <br />
<br />
Aus meiner &#220;berzeugung geht es um Kooperation von allen Disziplinen, wenn man die Herausforderungen der Zukunft l&#246;sen m&#246;chte. Und das ist doch wohl ein &#252;bergreifendes Ziel aller Menschen. Oder?<br />
<br />
Freundlichst, FrankS<br />]]></content:encoded>
			<link>http://philosophieblog.de/heichele/aufklaerung-2-0-dringend-noetig-der-wund-1#c1234</link>
		</item>
				<item>
			<title>Als Antwort auf: Aufkl&#228;rung 2.0 dringend n&#246;tig: der Wunderglaube an Broers Revolution 2012 und der Umgang mit Kritikern</title>
			<pubDate>Fri, 22 Jan 2010 11:48:42 +0000</pubDate>
			<dc:creator>heichele [Mitglied]</dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">c1080@http://philosophieblog.de/</guid>
			<description>@Augenauf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf einen solchen groben Unfug (siehe die Meinung zu Aids) gehe ich gar nicht n&amp;#228;her ein &amp;#8211; mit derartigen Aussagen disqualifiziert man sich selbst. Das hat auf einem Wissenschaftsblog nichts zu suchen &amp;#8211; also war es das auch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gr&amp;#252;&amp;#223;e&lt;br /&gt;</description>
			<content:encoded><![CDATA[@Augenauf<br />
<br />
Auf einen solchen groben Unfug (siehe die Meinung zu Aids) gehe ich gar nicht n&#228;her ein &#8211; mit derartigen Aussagen disqualifiziert man sich selbst. Das hat auf einem Wissenschaftsblog nichts zu suchen &#8211; also war es das auch.<br />
<br />
Gr&#252;&#223;e<br />]]></content:encoded>
			<link>http://philosophieblog.de/heichele/aufklaerung-2-0-dringend-noetig-der-wund-1#c1080</link>
		</item>
				<item>
			<title>Als Antwort auf: Aufkl&#228;rung 2.0 dringend n&#246;tig: der Wunderglaube an Broers Revolution 2012 und der Umgang mit Kritikern</title>
			<pubDate>Fri, 22 Jan 2010 11:18:58 +0000</pubDate>
			<dc:creator>Augenauf [Besucher]</dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">c1079@http://philosophieblog.de/</guid>
			<description>Nachtrag:&lt;br /&gt;
Zitat:&quot; Wie allerdings gezeigt wurde, sind diese Kriterien nicht zum Spa&amp;#223; aufgestellt worden, sondern sind der nach dem gegenw&amp;#228;rtigen Stand der Dinge beste und sicherste Weg, zu so etwas wie Wahrheit zu gelangen.&quot;&lt;br /&gt;
Ich finde, dieser Satz sagt bereits alles aus. Besonders der Mittelteil zum einen und dann als Gesamtes.&lt;br /&gt;
Genau da liegt doch der &quot;Hund begraben&quot;...&lt;br /&gt;
Mit anderen Worten: Man ist nicht wirklich an innovativen Ideen und Modellen interessiert, sondern vielmehr am Bestehen und Erhalten des Bestehenden!&lt;br /&gt;
Und welche Bedeutung hat denn wohl der &quot;gegenw&amp;#228;rtige Stand der Dinge&quot; ???&lt;br /&gt;
Er sagt lediglich aus, dass zur Zeit gewisse Dinge von gewissen Leuten auf gewisse Art und Weise  gesehen werden (wollen) und m&amp;#246;glichst gef&amp;#228;lligst auch so bleiben sollen.&lt;br /&gt;
Es krankt meiner Meinung nach u.a. am Mangel an interdisziplin&amp;#228;rer Forschung.&lt;br /&gt;
&quot;Teile und herrsche&quot; kommt hier imo auch ganz wunderbar zum Tragen.&lt;br /&gt;
Denn wer will denn schon Ergebnisse/Erkenntnisse, die etwas ver&amp;#228;ndern k&amp;#246;nnten?&lt;br /&gt;
Es ist bereits der Ansatz an sich, der die heutige &quot;Wissenschaft&quot; eigentlich zur Farce verkommen hat lassen. &lt;br /&gt;
Hier wird nicht wirklich Wissen geschaffen, sondern eher verschleiert.&lt;br /&gt;
Was nicht ins Bild und ins bestehende System passt, darf und kann nicht sein.&lt;br /&gt;
Der heutige Forschungsansatz der meisten &quot;Wissenschaftler/Wissenschaften&quot; dient doch tats&amp;#228;chlich nur dazu das bestehende System zu unterst&amp;#252;tzen und nicht dazu wirklich bahnbrechende Innovationen evtl gar das System gef&amp;#228;hrdende, hervorzubringen.&lt;br /&gt;
Und da kann man hin und her theoretisieren.&lt;br /&gt;
Und wenn ich dann solche posts wie Nr. 20 lese ist wieder einmal offensichtlich, dass vielen Menschen soviel fehlt, dass sie es gar nicht merken k&amp;#246;nnen.&lt;br /&gt;
Gr&amp;#252;&amp;#223;e</description>
			<content:encoded><![CDATA[Nachtrag:<br />
Zitat:" Wie allerdings gezeigt wurde, sind diese Kriterien nicht zum Spa&#223; aufgestellt worden, sondern sind der nach dem gegenw&#228;rtigen Stand der Dinge beste und sicherste Weg, zu so etwas wie Wahrheit zu gelangen."<br />
Ich finde, dieser Satz sagt bereits alles aus. Besonders der Mittelteil zum einen und dann als Gesamtes.<br />
Genau da liegt doch der "Hund begraben"...<br />
Mit anderen Worten: Man ist nicht wirklich an innovativen Ideen und Modellen interessiert, sondern vielmehr am Bestehen und Erhalten des Bestehenden!<br />
Und welche Bedeutung hat denn wohl der "gegenw&#228;rtige Stand der Dinge" ???<br />
Er sagt lediglich aus, dass zur Zeit gewisse Dinge von gewissen Leuten auf gewisse Art und Weise  gesehen werden (wollen) und m&#246;glichst gef&#228;lligst auch so bleiben sollen.<br />
Es krankt meiner Meinung nach u.a. am Mangel an interdisziplin&#228;rer Forschung.<br />
"Teile und herrsche" kommt hier imo auch ganz wunderbar zum Tragen.<br />
Denn wer will denn schon Ergebnisse/Erkenntnisse, die etwas ver&#228;ndern k&#246;nnten?<br />
Es ist bereits der Ansatz an sich, der die heutige "Wissenschaft" eigentlich zur Farce verkommen hat lassen. <br />
Hier wird nicht wirklich Wissen geschaffen, sondern eher verschleiert.<br />
Was nicht ins Bild und ins bestehende System passt, darf und kann nicht sein.<br />
Der heutige Forschungsansatz der meisten "Wissenschaftler/Wissenschaften" dient doch tats&#228;chlich nur dazu das bestehende System zu unterst&#252;tzen und nicht dazu wirklich bahnbrechende Innovationen evtl gar das System gef&#228;hrdende, hervorzubringen.<br />
Und da kann man hin und her theoretisieren.<br />
Und wenn ich dann solche posts wie Nr. 20 lese ist wieder einmal offensichtlich, dass vielen Menschen soviel fehlt, dass sie es gar nicht merken k&#246;nnen.<br />
Gr&#252;&#223;e]]></content:encoded>
			<link>http://philosophieblog.de/heichele/aufklaerung-2-0-dringend-noetig-der-wund-1#c1079</link>
		</item>
				<item>
			<title>Als Antwort auf: Aufkl&#228;rung 2.0 dringend n&#246;tig: der Wunderglaube an Broers Revolution 2012 und der Umgang mit Kritikern</title>
			<pubDate>Fri, 22 Jan 2010 09:42:13 +0000</pubDate>
			<dc:creator>Augenauf [Besucher]</dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">c1078@http://philosophieblog.de/</guid>
			<description>Guten Morgen,&lt;br /&gt;
ich muss gestehen, dass ich nicht alle Kommentare in diesem Thread gelesen habe, musste ich auch nicht...&lt;br /&gt;
Wobei es mir immer relativ &amp;#252;bel wird sind solche Aussagen, wie sehr sich doch die &quot;Wissenschaft&quot; an Wahrheit orientiert. &lt;br /&gt;
An wessen Wahrheit und zu wessen gr&amp;#246;sstm&amp;#246;glichen Nutzen?&lt;br /&gt;
Diese Frage stellt sich mir da zwangsl&amp;#228;ufig.&lt;br /&gt;
Es geht hierbei gar nicht um isolierte Themen, wie das des Broers, es geht vielmehr um die Gesamtheit des bestehenden &quot;wissenschaftlichen&quot; Systems.&lt;br /&gt;
Nehmen wir als Beispiel HIV, Aids und den ganzen Rattenschwanz.&lt;br /&gt;
Stand &amp;#246;ffentlicher, &quot;wissenschaftlicher&quot; Information ist, dass das HIV Virus nachgewiesen wurde, oder nicht?&lt;br /&gt;
Und alle der h&amp;#246;chstgiftigen Medikamente sind auf dieses &quot;Virus&quot; zugeschnitten, oder?&lt;br /&gt;
Fakt ist ja nun, dass HIV auf einem Consensus omnium o.&amp;#228;. ;=) beruht, das heisst, dass es schlicht eine Abmachung, ein Beschluss ist, oder?&lt;br /&gt;
Das HIV Dogma beruht auf einem Beschluss und zig Menschen sterben an den Medikamenten, besonders in Afrika, z.B.&lt;br /&gt;
Seltsamerweise &amp;#252;berleben in unseren Breiten so ziemlich ausschliesslich nur die einst positiv Getesteten, die auf die Medikamenteneinnahme verzichtet haben. (Nachweislich).&lt;br /&gt;
Schulmedizin, die ja auch nur zu gerne als &quot;wissenschaftlich&quot; bezeichnet wird, sowie alle, die daran profitieren, k&amp;#228;mpfen daf&amp;#252;r, dass dieses HIV Dogma aufrechterhalten bleibt.&lt;br /&gt;
Sie alle gehen buchst&amp;#228;blich (und durchaus gewollt, unterstelle ich da mal) &amp;#252;ber Leichen.&lt;br /&gt;
Weiteres Beispiel: www.seebald.at&lt;br /&gt;
Lange Rede kurzer Sinn, HIV ist ein Mythos, als Virus in keinster Weise wissenschaftlich nachgewiesen.&lt;br /&gt;
Da dr&amp;#228;ngt sich einem schon die Frage nach dem warum auf, oder?&lt;br /&gt;
Die Zellpartikel auf Fotos aus der angeblichen Virush&amp;#252;lle sind Partikel, wie sie in jedem Menschen vorkommen. Und warum bittesch&amp;#246;n sollte man nur Partikel aus einer Virush&amp;#252;lle ablichten? Oo&lt;br /&gt;
Viren einer Art sind so ziemlich alle gleich, gleich gross, gleich aussehend etc, und man kann sie isolieren und elektronenmikroskopisch ablichten, oder?&lt;br /&gt;
Und das soll jetzt nur ein Beispiel f&amp;#252;r viele sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
DESHALB stelle ich viele Aussagen unserer sogenannten &quot;Wissenschaft&quot; durchaus in Frage.&lt;br /&gt;
Man kann das alles nicht mehr isoliert betrachten, sondern muss einfach das Gesamtsystem in dem wir leben ins Auge fassen, nur so kann mancher vllt Zusammenh&amp;#228;nge erkennen und anfangen Sachen zu hinterfragen.&lt;br /&gt;
Fast alles, was irgendwie mit der Menschheit an sich zu tun hat, wird verborgen, zugedeckelt, als esoterische Spinnerei etc abgetan.&lt;br /&gt;
&amp;#196;gyptologen etc sind da auch ein hervorragendes Beispiel. Vieles, was da bereits unseren Kindern in der Schule gelehrt wird, entspricht einfach nicht den Tatsachen. Auch nur so als Beispiel.&lt;br /&gt;
Mir sticht immer nur ins Auge, dass diejenigen am lautesten &quot;alles Spinnerei und Pseudowissenschaft&quot;&lt;br /&gt;
schreien, die grosses Interesse daran haben, dass alles beim Alten bleibt. &lt;br /&gt;
Wer von den Herren &quot;Wissenschaftlern&quot; w&amp;#252;rde auch den &quot;Ast abs&amp;#228;gen&quot; wollen, auf dem es so sch&amp;#246;n gem&amp;#252;tlich und sicher ist? OO&lt;br /&gt;
Und das obwohl mittlerweile klar ersichtlich ist, dass unser bestehendes Sytem durch und durch marode ist.  &lt;br /&gt;
Es gibt ja durchaus viele Beispiele, wie Wissenschaftler als Spinner und Scharlatane zerrissen wurden, nur weil ihre Aussagen das bisherige Bild sprengten, oder? &lt;br /&gt;
Und irgendwann stellte sich doch heraus, dass sie den &quot;Durchblick&quot; hatten und richtig lagen...&lt;br /&gt;
Es ist v&amp;#246;llig egal, worum es sich dabei handelt.&lt;br /&gt;
Sobald es etwas ist, was die &quot;Elite und M&amp;#228;chtigen&quot; dieser Welt, dieses bestehenden Systems entthronen und somit dieses System sprengen w&amp;#252;rde, wird es verdammt.&lt;br /&gt;
Es geht in dem System in dem wir leben nicht um Wahrheit, um Wissenschaft im wahren Sinn, sondern schlicht um Macht und dem dadurch entstehenden Profit und umgekehrt.&lt;br /&gt;
Und alle, die das in Frage stellen und gef&amp;#228;hrden durch ihre Erkenntnisse, Aussagen o.&amp;#228;. werden dann halt entweder als gef&amp;#228;hrlich, durchgeknallt oder was auch immer bezeichnet. &lt;br /&gt;
Gr&amp;#252;&amp;#223;e&lt;br /&gt;</description>
			<content:encoded><![CDATA[Guten Morgen,<br />
ich muss gestehen, dass ich nicht alle Kommentare in diesem Thread gelesen habe, musste ich auch nicht...<br />
Wobei es mir immer relativ &#252;bel wird sind solche Aussagen, wie sehr sich doch die "Wissenschaft" an Wahrheit orientiert. <br />
An wessen Wahrheit und zu wessen gr&#246;sstm&#246;glichen Nutzen?<br />
Diese Frage stellt sich mir da zwangsl&#228;ufig.<br />
Es geht hierbei gar nicht um isolierte Themen, wie das des Broers, es geht vielmehr um die Gesamtheit des bestehenden "wissenschaftlichen" Systems.<br />
Nehmen wir als Beispiel HIV, Aids und den ganzen Rattenschwanz.<br />
Stand &#246;ffentlicher, "wissenschaftlicher" Information ist, dass das HIV Virus nachgewiesen wurde, oder nicht?<br />
Und alle der h&#246;chstgiftigen Medikamente sind auf dieses "Virus" zugeschnitten, oder?<br />
Fakt ist ja nun, dass HIV auf einem Consensus omnium o.&#228;. ;=) beruht, das heisst, dass es schlicht eine Abmachung, ein Beschluss ist, oder?<br />
Das HIV Dogma beruht auf einem Beschluss und zig Menschen sterben an den Medikamenten, besonders in Afrika, z.B.<br />
Seltsamerweise &#252;berleben in unseren Breiten so ziemlich ausschliesslich nur die einst positiv Getesteten, die auf die Medikamenteneinnahme verzichtet haben. (Nachweislich).<br />
Schulmedizin, die ja auch nur zu gerne als "wissenschaftlich" bezeichnet wird, sowie alle, die daran profitieren, k&#228;mpfen daf&#252;r, dass dieses HIV Dogma aufrechterhalten bleibt.<br />
Sie alle gehen buchst&#228;blich (und durchaus gewollt, unterstelle ich da mal) &#252;ber Leichen.<br />
Weiteres Beispiel: www.seebald.at<br />
Lange Rede kurzer Sinn, HIV ist ein Mythos, als Virus in keinster Weise wissenschaftlich nachgewiesen.<br />
Da dr&#228;ngt sich einem schon die Frage nach dem warum auf, oder?<br />
Die Zellpartikel auf Fotos aus der angeblichen Virush&#252;lle sind Partikel, wie sie in jedem Menschen vorkommen. Und warum bittesch&#246;n sollte man nur Partikel aus einer Virush&#252;lle ablichten? Oo<br />
Viren einer Art sind so ziemlich alle gleich, gleich gross, gleich aussehend etc, und man kann sie isolieren und elektronenmikroskopisch ablichten, oder?<br />
Und das soll jetzt nur ein Beispiel f&#252;r viele sein.<br />
<br />
DESHALB stelle ich viele Aussagen unserer sogenannten "Wissenschaft" durchaus in Frage.<br />
Man kann das alles nicht mehr isoliert betrachten, sondern muss einfach das Gesamtsystem in dem wir leben ins Auge fassen, nur so kann mancher vllt Zusammenh&#228;nge erkennen und anfangen Sachen zu hinterfragen.<br />
Fast alles, was irgendwie mit der Menschheit an sich zu tun hat, wird verborgen, zugedeckelt, als esoterische Spinnerei etc abgetan.<br />
&#196;gyptologen etc sind da auch ein hervorragendes Beispiel. Vieles, was da bereits unseren Kindern in der Schule gelehrt wird, entspricht einfach nicht den Tatsachen. Auch nur so als Beispiel.<br />
Mir sticht immer nur ins Auge, dass diejenigen am lautesten "alles Spinnerei und Pseudowissenschaft"<br />
schreien, die grosses Interesse daran haben, dass alles beim Alten bleibt. <br />
Wer von den Herren "Wissenschaftlern" w&#252;rde auch den "Ast abs&#228;gen" wollen, auf dem es so sch&#246;n gem&#252;tlich und sicher ist? OO<br />
Und das obwohl mittlerweile klar ersichtlich ist, dass unser bestehendes Sytem durch und durch marode ist.  <br />
Es gibt ja durchaus viele Beispiele, wie Wissenschaftler als Spinner und Scharlatane zerrissen wurden, nur weil ihre Aussagen das bisherige Bild sprengten, oder? <br />
Und irgendwann stellte sich doch heraus, dass sie den "Durchblick" hatten und richtig lagen...<br />
Es ist v&#246;llig egal, worum es sich dabei handelt.<br />
Sobald es etwas ist, was die "Elite und M&#228;chtigen" dieser Welt, dieses bestehenden Systems entthronen und somit dieses System sprengen w&#252;rde, wird es verdammt.<br />
Es geht in dem System in dem wir leben nicht um Wahrheit, um Wissenschaft im wahren Sinn, sondern schlicht um Macht und dem dadurch entstehenden Profit und umgekehrt.<br />
Und alle, die das in Frage stellen und gef&#228;hrden durch ihre Erkenntnisse, Aussagen o.&#228;. werden dann halt entweder als gef&#228;hrlich, durchgeknallt oder was auch immer bezeichnet. <br />
Gr&#252;&#223;e<br />]]></content:encoded>
			<link>http://philosophieblog.de/heichele/aufklaerung-2-0-dringend-noetig-der-wund-1#c1078</link>
		</item>
				<item>
			<title>Als Antwort auf: Die Relation von Geist und Materie - oder: ich bin weder Materialist noch Mechanist</title>
			<pubDate>Tue, 19 Jan 2010 18:37:47 +0000</pubDate>
			<dc:creator>heichele [Mitglied]</dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">c1077@http://philosophieblog.de/</guid>
			<description>Es freut mich, wenn der Text Ihnen hilft. So wie ich das sehe, wollten Sie den Kommentar unter den Artikel &quot;Aufkl&amp;#228;rung 2.0&quot; stellen... Egal - ich lasse den Kommentar vorerst mal hier.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beste Gr&amp;#252;&amp;#223;e</description>
			<content:encoded><![CDATA[Es freut mich, wenn der Text Ihnen hilft. So wie ich das sehe, wollten Sie den Kommentar unter den Artikel "Aufkl&#228;rung 2.0" stellen... Egal - ich lasse den Kommentar vorerst mal hier.<br />
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Beste Gr&#252;&#223;e]]></content:encoded>
			<link>http://philosophieblog.de/heichele/die-relation-von-geist-und-materie#c1077</link>
		</item>
				<item>
			<title>Als Antwort auf: Die Relation von Geist und Materie - oder: ich bin weder Materialist noch Mechanist</title>
			<pubDate>Tue, 19 Jan 2010 17:22:51 +0000</pubDate>
			<dc:creator>peine [Mitglied]</dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">c1076@http://philosophieblog.de/</guid>
			<description>Guten Abend, ich habe zuf&amp;#228;llig ihren Beitrag gelesen und war begeistert &amp;#252;ber den folgenden Satz:Die Wahrheit einer Aussage muss objektiv, also unabh&amp;#228;ngig von den Einstellungen des Erkenntnissubjekts bestehen. Das zentrale wissenschaftliche Kriterium f&amp;#252;r Objektivit&amp;#228;t liegt nun in der Intersubjektivit&amp;#228;t von Aussagen, weswegen man auch (statt von einem naiven absoluten Objektivit&amp;#228;tsverst&amp;#228;ndnis) von der intersubjektiven Objektivierbarkeit wissenschaftlicher Aussagen spricht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Warum? Ich bin einem Menschen ausgeliefert, jeden Tag, der seine eigenen Wahrheitstheorien kraft seiner funktionalen Autorit&amp;#228;t, permanent gegen andere Menschen, insbesondere gegen meine Person, durchzusetzen versucht. Dieser Satz, bzw. der ganze Text hilft mir beim n&amp;#228;chsten verbalen Gefecht zu punkten. Effekthascherei habe ich dabei nicht im Blick.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich bin ein philosophisch hochinteressierter Mensch mit einer vorz&amp;#252;glichen Bibliothek, jedoch sehr unstrukturiert und eher auf bescheidenem Niveau nachdenkend. Ich entschloss mich soeben dieser Plattform beizutreten und bitte um Nachsicht, wenn sich heraustellen sollte, dass ich eher zu den Profiteuren hier geh&amp;#246;ren werde und weniger zu den Produzenten gro&amp;#223;er philosophischer Betrachtungen.&lt;br /&gt;
Ihren Text habe ich mir ausgedruckt, um ihn gleich in der S-Bahn zu lesen. Das Buch von Gerhard Schurz habe ich soeben bestellt. Diesen D&amp;#252;sseldorfer Gelehrten kannte ich und habe schon einige Seiten gelesen, n&amp;#228;mlich Abhandlungen, die auf seiner Website bzw. der Seite der Heine Universit&amp;#228;t downloadbar sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
VG&lt;br /&gt;
M.P.&lt;br /&gt;</description>
			<content:encoded><![CDATA[Guten Abend, ich habe zuf&#228;llig ihren Beitrag gelesen und war begeistert &#252;ber den folgenden Satz:Die Wahrheit einer Aussage muss objektiv, also unabh&#228;ngig von den Einstellungen des Erkenntnissubjekts bestehen. Das zentrale wissenschaftliche Kriterium f&#252;r Objektivit&#228;t liegt nun in der Intersubjektivit&#228;t von Aussagen, weswegen man auch (statt von einem naiven absoluten Objektivit&#228;tsverst&#228;ndnis) von der intersubjektiven Objektivierbarkeit wissenschaftlicher Aussagen spricht.<br />
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Warum? Ich bin einem Menschen ausgeliefert, jeden Tag, der seine eigenen Wahrheitstheorien kraft seiner funktionalen Autorit&#228;t, permanent gegen andere Menschen, insbesondere gegen meine Person, durchzusetzen versucht. Dieser Satz, bzw. der ganze Text hilft mir beim n&#228;chsten verbalen Gefecht zu punkten. Effekthascherei habe ich dabei nicht im Blick.<br />
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Ich bin ein philosophisch hochinteressierter Mensch mit einer vorz&#252;glichen Bibliothek, jedoch sehr unstrukturiert und eher auf bescheidenem Niveau nachdenkend. Ich entschloss mich soeben dieser Plattform beizutreten und bitte um Nachsicht, wenn sich heraustellen sollte, dass ich eher zu den Profiteuren hier geh&#246;ren werde und weniger zu den Produzenten gro&#223;er philosophischer Betrachtungen.<br />
Ihren Text habe ich mir ausgedruckt, um ihn gleich in der S-Bahn zu lesen. Das Buch von Gerhard Schurz habe ich soeben bestellt. Diesen D&#252;sseldorfer Gelehrten kannte ich und habe schon einige Seiten gelesen, n&#228;mlich Abhandlungen, die auf seiner Website bzw. der Seite der Heine Universit&#228;t downloadbar sind.<br />
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VG<br />
M.P.<br />]]></content:encoded>
			<link>http://philosophieblog.de/heichele/die-relation-von-geist-und-materie#c1076</link>
		</item>
				<item>
			<title>Als Antwort auf: Aufkl&#228;rung 2.0 dringend n&#246;tig: der Wunderglaube an Broers Revolution 2012 und der Umgang mit Kritikern</title>
			<pubDate>Sun, 17 Jan 2010 18:41:03 +0000</pubDate>
			<dc:creator>an_fi [Besucher]</dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">c1073@http://philosophieblog.de/</guid>
			<description>Vielen Dank f&amp;#252;r diesen Betrag! Ich stimmte dem weitesgehend zu. Einen Einwand habe ich allerdings: Diejenigen, die sich diesen Text wirklich zu Herzen nehmen sollten (das sind die &quot;Esoteriker&quot;), werden ihn nicht verstehen.  Insofern wird er &quot;wirkungslos&quot; verpuffen.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Vielen Dank f&#252;r diesen Betrag! Ich stimmte dem weitesgehend zu. Einen Einwand habe ich allerdings: Diejenigen, die sich diesen Text wirklich zu Herzen nehmen sollten (das sind die "Esoteriker"), werden ihn nicht verstehen.  Insofern wird er "wirkungslos" verpuffen.]]></content:encoded>
			<link>http://philosophieblog.de/heichele/aufklaerung-2-0-dringend-noetig-der-wund-1#c1073</link>
		</item>
			</channel>
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