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		<title>Philosophieblog - Neueste Kommentare</title>
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		<ttl>60</ttl>
				<item>
			<title>Rainer Ostendorf [Besucher] in Antwort auf: Ein kleines, gemeines Buch - über Ethik</title>
			<pubDate>Fri, 26 Apr 2013 10:57:58 +0000</pubDate>
			<dc:creator>Rainer Ostendorf [Besucher]</dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">c2237@http://philosophieblog.de/</guid>
			<description>Ein interessanter Artikel! Ich werde das Büchlein mal lesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schöne Grüsse aus München&lt;br /&gt;
Rainer Ostendorf</description>
			<content:encoded><![CDATA[Ein interessanter Artikel! Ich werde das Büchlein mal lesen.<br />
<br />
Schöne Grüsse aus München<br />
Rainer Ostendorf]]></content:encoded>
			<link>http://philosophieblog.de/philohof/ein-kleines-gemeines-buch-ueber-ethik#c2237</link>
		</item>
				<item>
			<title>Menschenrechtsaktivist [Besucher] in Antwort auf: Habermas und Ratzinger im Kampf der Kulturen</title>
			<pubDate>Wed, 24 Apr 2013 16:33:08 +0000</pubDate>
			<dc:creator>Menschenrechtsaktivist [Besucher]</dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">c2231@http://philosophieblog.de/</guid>
			<description>Unser „Rechtsstaat“ - außen „hui“ und innen „pfui“!&lt;br /&gt;
(Der Glaube an den Klapperstorch hat so viel Wert wie der Glaube an den Rechtsstaat.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Obrigkeit machte in der DDR und macht offenbar auch in der BRD und anderswo, was sie will und hält zusammen. Das Parteiensystem spielt eine untergeordnete Rolle. Die Diktatur braucht offenbar auch keine Führung.&lt;br /&gt;
Herrschende wie Beamte, Richter, Gutachter usw. sind offenbar weitestgehend Narzissten. Sie denken offensichtlich meist nur an sich und ihresgleichen und nicht an die Rechtsuntergebenen. Wenn es um das Geld geht, scheint Herrschenden nicht einmal die eigene Gesundheit wichtig zu sein (vgl. Monsanto mit PCB, Roundup und Gentechnik, z.B. http://videos.arte.tv/de/videos/monsanto-mit-gift-und-genen--7447548.html ). Die selbstgefällige Grundhaltung, der Narzissmus, tritt auch bei der Bundesregierung zutage ( vgl. http://www.gruene-bundestag.de/cms/archiv/dok/294/294128.achtung_der_grundrechte.html ). Das Verhalten hat die wirksamsten Gesetze. Heuchler sind gefragt und Kritiker werden geächtet (aus http://www.quality.de/cms/forum/26-archiv-2003/4579-prozessmanagment-wer-koordiniert-die-prozessverantwortlichen.html?limit=6&amp;amp;start=12 ). Hinzu kommen noch sadistische bzw. obrigkeitshörige Verhaltensweisen, vgl. Milgram-Experiment und Stanford-Prison-Experiment. Wenn Heuchler beliebt sind, Kritiker geächtet werden und sadistische bzw. obrigkeitshörige Verhaltensweisen „normal“ sind, wie sollen da in unseren Strukturen Rechtsmittel, Beschwerden und Petitionen, die ja alles Kritiken darstellen, überhaupt funktionieren? Gerichtlichen und behördlichen Entscheidungen... fehlt... zumeist eine plausible Begründung, oft sogar die Sachbezogenheit.... ( von http://unschuldige.homepage.t-online.de/ ). Auch aus den Erfolgsquoten von 0,2 bis 0,3% ( http://www.amazon.de/Das-Recht-Verfassungsbeschwerde-R%C3%BCdiger-Zuck/dp/3406467237 ) ist ersichtlich, dass das hohe Ansehen der Obrigkeit und die Sicherheit der Richter im Vordergrund stehen. &lt;br /&gt;
Einen Rechtsstaat, wie er den Verfassern des Grundgesetzes vorgeschwebt hat, den haben wir jedenfalls nicht, und wir entfernen uns ständig weiter von diesem Ideal. (vgl. http://www.hoerbuchkids.de/hu/mr/homepage/justiz/info.php?id=134 ). &lt;br /&gt;
Vorschlag:&lt;br /&gt;
Der Vorwurf der Rechtsbeugung bzw. Strafvereitelung im Amt sollte von unabhängigen Gremien untersucht und beurteilt werden. Einem Untersuchungsgremium zur Untersuchung von Rechtsbeugung und Strafvereitelung im Amt dürfen keine Richter, Staatsanwälte und Justizangestellte aus dem unmittelbaren Arbeitsumfeld der Beklagten oder aus Ständeorganisationen angehören.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Unser „Rechtsstaat“ - außen „hui“ und innen „pfui“!<br />
(Der Glaube an den Klapperstorch hat so viel Wert wie der Glaube an den Rechtsstaat.)<br />
<br />
Die Obrigkeit machte in der DDR und macht offenbar auch in der BRD und anderswo, was sie will und hält zusammen. Das Parteiensystem spielt eine untergeordnete Rolle. Die Diktatur braucht offenbar auch keine Führung.<br />
Herrschende wie Beamte, Richter, Gutachter usw. sind offenbar weitestgehend Narzissten. Sie denken offensichtlich meist nur an sich und ihresgleichen und nicht an die Rechtsuntergebenen. Wenn es um das Geld geht, scheint Herrschenden nicht einmal die eigene Gesundheit wichtig zu sein (vgl. Monsanto mit PCB, Roundup und Gentechnik, z.B. http://videos.arte.tv/de/videos/monsanto-mit-gift-und-genen--7447548.html ). Die selbstgefällige Grundhaltung, der Narzissmus, tritt auch bei der Bundesregierung zutage ( vgl. http://www.gruene-bundestag.de/cms/archiv/dok/294/294128.achtung_der_grundrechte.html ). Das Verhalten hat die wirksamsten Gesetze. Heuchler sind gefragt und Kritiker werden geächtet (aus http://www.quality.de/cms/forum/26-archiv-2003/4579-prozessmanagment-wer-koordiniert-die-prozessverantwortlichen.html?limit=6&amp;start=12 ). Hinzu kommen noch sadistische bzw. obrigkeitshörige Verhaltensweisen, vgl. Milgram-Experiment und Stanford-Prison-Experiment. Wenn Heuchler beliebt sind, Kritiker geächtet werden und sadistische bzw. obrigkeitshörige Verhaltensweisen „normal“ sind, wie sollen da in unseren Strukturen Rechtsmittel, Beschwerden und Petitionen, die ja alles Kritiken darstellen, überhaupt funktionieren? Gerichtlichen und behördlichen Entscheidungen... fehlt... zumeist eine plausible Begründung, oft sogar die Sachbezogenheit.... ( von http://unschuldige.homepage.t-online.de/ ). Auch aus den Erfolgsquoten von 0,2 bis 0,3% ( http://www.amazon.de/Das-Recht-Verfassungsbeschwerde-R%C3%BCdiger-Zuck/dp/3406467237 ) ist ersichtlich, dass das hohe Ansehen der Obrigkeit und die Sicherheit der Richter im Vordergrund stehen. <br />
Einen Rechtsstaat, wie er den Verfassern des Grundgesetzes vorgeschwebt hat, den haben wir jedenfalls nicht, und wir entfernen uns ständig weiter von diesem Ideal. (vgl. http://www.hoerbuchkids.de/hu/mr/homepage/justiz/info.php?id=134 ). <br />
Vorschlag:<br />
Der Vorwurf der Rechtsbeugung bzw. Strafvereitelung im Amt sollte von unabhängigen Gremien untersucht und beurteilt werden. Einem Untersuchungsgremium zur Untersuchung von Rechtsbeugung und Strafvereitelung im Amt dürfen keine Richter, Staatsanwälte und Justizangestellte aus dem unmittelbaren Arbeitsumfeld der Beklagten oder aus Ständeorganisationen angehören.]]></content:encoded>
			<link>http://philosophieblog.de/friedrich/habermas-und-ratzinger-im-kampf-der-kult#c2231</link>
		</item>
				<item>
			<title>philohof [Mitglied] in Antwort auf: Der Sinn des objektiven Wissens</title>
			<pubDate>Sun, 03 Mar 2013 23:20:11 +0000</pubDate>
			<dc:creator>philohof [Mitglied]</dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">c1892@http://philosophieblog.de/</guid>
			<description>Liebe Barbara,&lt;br /&gt;
danke für Ihren Kommentar respektive für Ihre Frage!&lt;br /&gt;
Tja, vielleicht sollten Sie bei der Prüfung objektives Wissen wiedergeben, so wie sie es gelernt haben (falls Ihre Prüfer das so wollen). (Werden Lehramtskandidaten wirklich noch über die Philosophie Adornos geprüft in einer Weise vergleichbar der, wie er es selbst in &quot;Philosophie und Lehrer&quot; beschrieb?)&lt;br /&gt;
Mit Adornos Theorie der Halbbildung habe ich mich noch nicht auseinandergesetzt, kann daher nicht besserwisserisch angeben, was Adorno damit &quot;wirklich&quot; gemeint hat. Den einzigen konstruktiven Diskussionsbeitrag, den ich hier liefern kann, ist, dass &quot;Halbbildung&quot; natürlich ein Signalwort für Philosophie- und andere Professoren ist. Der Professionelle (auch und vor allem, wenn es um Unterricht geht) lebt ja davon, alles zu verdammen, was nur halb ist, um seine eigene Kompetenz, welche ganz ist, dadurch ins rechte Licht zu rücken.&lt;br /&gt;
Doch wichtiger ist mir: Ich habe in meinem Text über das objektive Wissen Adornos &quot;Philosophie und Lehrer&quot; ja übernaupt nur zitiert, um eine Facette des objektiven Wissens hervorzuheben, die für viele Menschen wichtig ist: dass sie sich damit als Vorwand vor dem Nachdenken drücken können.&lt;br /&gt;
Der Adorno von &quot;Philosophie und Lehrer&quot; wünscht sich eindeutig, dass seine Prüflinge im bei der Prüfung antworten, was sie denken. Aber ob das Ihre Prüfer auch wollen? Von einem Standpunkt der Vorsicht aus betrachtet, kann das bezweifelt werden.&lt;br /&gt;
Und ob der Adorno der &quot;Theorie der Halbbildung&quot; Nachdenker und Reflektierende wollte oder was er mit der &quot;Halbbildung&quot; überhaupt genau wollte? Ich sage da nichts. Mir fällt nur auf, dass Sie Adorno als Autorität behandeln wollen (als eine Person, von der man alle Ratschläge befolgen muss, wenn man einen für richtig hält). Aber Adorno war durchaus auch eine merkwürdige Person mit eigentümlichen Ansichten (z.B. über den Jazz).&lt;br /&gt;
Was ich damit sagen will, ist: Es ist das nicht der Ort, auf dass Sie sich in einer moralischen Bedrängnis fühlen sollten. Eher geht es darum (aus meiner Sicht), sich von den Gedanken Adornos anregen zu lassen. Aber ob das für Ihre Prüfung auch gilt, weiß ich nicht. Die Prüfung ist auf jeden Fall eine andere Sache.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Liebe Barbara,<br />
danke für Ihren Kommentar respektive für Ihre Frage!<br />
Tja, vielleicht sollten Sie bei der Prüfung objektives Wissen wiedergeben, so wie sie es gelernt haben (falls Ihre Prüfer das so wollen). (Werden Lehramtskandidaten wirklich noch über die Philosophie Adornos geprüft in einer Weise vergleichbar der, wie er es selbst in "Philosophie und Lehrer" beschrieb?)<br />
Mit Adornos Theorie der Halbbildung habe ich mich noch nicht auseinandergesetzt, kann daher nicht besserwisserisch angeben, was Adorno damit "wirklich" gemeint hat. Den einzigen konstruktiven Diskussionsbeitrag, den ich hier liefern kann, ist, dass "Halbbildung" natürlich ein Signalwort für Philosophie- und andere Professoren ist. Der Professionelle (auch und vor allem, wenn es um Unterricht geht) lebt ja davon, alles zu verdammen, was nur halb ist, um seine eigene Kompetenz, welche ganz ist, dadurch ins rechte Licht zu rücken.<br />
Doch wichtiger ist mir: Ich habe in meinem Text über das objektive Wissen Adornos "Philosophie und Lehrer" ja übernaupt nur zitiert, um eine Facette des objektiven Wissens hervorzuheben, die für viele Menschen wichtig ist: dass sie sich damit als Vorwand vor dem Nachdenken drücken können.<br />
Der Adorno von "Philosophie und Lehrer" wünscht sich eindeutig, dass seine Prüflinge im bei der Prüfung antworten, was sie denken. Aber ob das Ihre Prüfer auch wollen? Von einem Standpunkt der Vorsicht aus betrachtet, kann das bezweifelt werden.<br />
Und ob der Adorno der "Theorie der Halbbildung" Nachdenker und Reflektierende wollte oder was er mit der "Halbbildung" überhaupt genau wollte? Ich sage da nichts. Mir fällt nur auf, dass Sie Adorno als Autorität behandeln wollen (als eine Person, von der man alle Ratschläge befolgen muss, wenn man einen für richtig hält). Aber Adorno war durchaus auch eine merkwürdige Person mit eigentümlichen Ansichten (z.B. über den Jazz).<br />
Was ich damit sagen will, ist: Es ist das nicht der Ort, auf dass Sie sich in einer moralischen Bedrängnis fühlen sollten. Eher geht es darum (aus meiner Sicht), sich von den Gedanken Adornos anregen zu lassen. Aber ob das für Ihre Prüfung auch gilt, weiß ich nicht. Die Prüfung ist auf jeden Fall eine andere Sache.]]></content:encoded>
			<link>http://philosophieblog.de/philohof/der-sinn-des-objektiven-wissens#c1892</link>
		</item>
				<item>
			<title>6363N [Besucher] in Antwort auf: Was ist Liebe?</title>
			<pubDate>Wed, 27 Feb 2013 08:51:28 +0000</pubDate>
			<dc:creator>6363N [Besucher]</dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">c1859@http://philosophieblog.de/</guid>
			<description>Schämt der Verfasser sich wenigstens für seinen schlechten Ausdruck?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dass die im Titel gestellte Frage auch mit dem Schwurbelvokabular nicht beantwortet wird ist hoffentlich allen ersichtlich.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Schämt der Verfasser sich wenigstens für seinen schlechten Ausdruck?<br />
<br />
Dass die im Titel gestellte Frage auch mit dem Schwurbelvokabular nicht beantwortet wird ist hoffentlich allen ersichtlich.]]></content:encoded>
			<link>http://philosophieblog.de/schroer/was_ist_liebe#c1859</link>
		</item>
				<item>
			<title>Barbara87 [Besucher] in Antwort auf: Der Sinn des objektiven Wissens</title>
			<pubDate>Tue, 19 Feb 2013 18:34:27 +0000</pubDate>
			<dc:creator>Barbara87 [Besucher]</dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">c1819@http://philosophieblog.de/</guid>
			<description>Hallo,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ich bin eine Lehramtsstudentin und werde demnächst über das Thema Adorno und die Halbbildung geprüft. Somit beschäftigte ich mich auch mit dem Text &quot;Philosophie und Lehrer&quot; von Adorno und muss selber an mir Kritik üben. Momentan bereite ich mich auf die Prüfung so, dass ich einfach alle Informationen auswendig lernen, die ich in meinen Notizen finde. Ich denke über Adornos Kritik sehr wohl nach und stimme ihm zu, doch frage ich mich, wie ich auf die Vorwürfe Adornos reagieren sollte. Wenn ich jetzt alle Informationen für die Prüfung nur strikt auswendig lerne, so bleibt mir keine Zeit mehr, um mich damit auseinander zu setzen. Ich werde somit &quot;Objektives Wissen&quot; wiedergeben. ich weiß nicht mehr was ich darüber denken soll. Wie ich den text in bezug auf mich selber verstehen kann.&lt;br /&gt;
Für eine Antwort wäre ich sehr dankbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Freundliche Grüße</description>
			<content:encoded><![CDATA[Hallo,<br />
<br />
ich bin eine Lehramtsstudentin und werde demnächst über das Thema Adorno und die Halbbildung geprüft. Somit beschäftigte ich mich auch mit dem Text "Philosophie und Lehrer" von Adorno und muss selber an mir Kritik üben. Momentan bereite ich mich auf die Prüfung so, dass ich einfach alle Informationen auswendig lernen, die ich in meinen Notizen finde. Ich denke über Adornos Kritik sehr wohl nach und stimme ihm zu, doch frage ich mich, wie ich auf die Vorwürfe Adornos reagieren sollte. Wenn ich jetzt alle Informationen für die Prüfung nur strikt auswendig lerne, so bleibt mir keine Zeit mehr, um mich damit auseinander zu setzen. Ich werde somit "Objektives Wissen" wiedergeben. ich weiß nicht mehr was ich darüber denken soll. Wie ich den text in bezug auf mich selber verstehen kann.<br />
Für eine Antwort wäre ich sehr dankbar.<br />
<br />
Freundliche Grüße]]></content:encoded>
			<link>http://philosophieblog.de/philohof/der-sinn-des-objektiven-wissens#c1819</link>
		</item>
				<item>
			<title>http://pintube.at einfach gut [Besucher] in Antwort auf: Vordenken statt Nachdenken</title>
			<pubDate>Thu, 14 Feb 2013 21:38:31 +0000</pubDate>
			<dc:creator>http://pintube.at einfach gut [Besucher]</dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">c1793@http://philosophieblog.de/</guid>
			<description>Appreciation to my father who informed me regarding this webpage,&lt;br /&gt;
this web site is genuinely awesome.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Appreciation to my father who informed me regarding this webpage,<br />
this web site is genuinely awesome.]]></content:encoded>
			<link>http://philosophieblog.de/sisyph/vordenken-statt-nachdenken#c1793</link>
		</item>
				<item>
			<title>Rainer Ostendorf [Besucher] in Antwort auf: Der NUTZEN der Philosophie (=von Philosophieren)</title>
			<pubDate>Wed, 09 Jan 2013 10:52:30 +0000</pubDate>
			<dc:creator>Rainer Ostendorf [Besucher]</dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">c1699@http://philosophieblog.de/</guid>
			<description>Hallo,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
der Blog gefällt mir sehr gut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schöne Grüsse aus München&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rainer Ostendorf&lt;br /&gt;
www.freidenker-galerie.de&lt;br /&gt;
Bilder mit philosophischen Sprüchen</description>
			<content:encoded><![CDATA[Hallo,<br />
<br />
der Blog gefällt mir sehr gut.<br />
<br />
Schöne Grüsse aus München<br />
<br />
Rainer Ostendorf<br />
www.freidenker-galerie.de<br />
Bilder mit philosophischen Sprüchen]]></content:encoded>
			<link>http://philosophieblog.de/philohof/der-nutzen-der-philosophie-von-philosoph#c1699</link>
		</item>
				<item>
			<title>Kilian Jörg [Besucher] in Antwort auf: Tetens über Wittgensteins Tractatus - 9. Vorlesung 3. Teil</title>
			<pubDate>Fri, 28 Dec 2012 01:10:16 +0000</pubDate>
			<dc:creator>Kilian Jörg [Besucher]</dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">c1690@http://philosophieblog.de/</guid>
			<description>Es ist wirklich peinlich, um nicht zu sagen erschütternd, dass der Verfasser von solch engstirnigen Mist einen Professorenstuhl an der FU Berlin innehat. Ich selbst habe dort 2 Semester studiert und habe die geistige Stumpfsinnigkeit, die Tetens dort versprüht, einatmen müssen. Was nimmt sich Herr Tetens heraus, einen der größten und unverdautesten Denker des letzten Jahrhunderts mit einem schlichten 'offenkundig falsch' abzutun? Wie naiv muss man sein, einer solch lächerlich simplen Ab-Argumentation zu folgen - allein die Existenz eines solchen Artikels wie diesen schreit nach einer ehrenlosen Pensionierung des Herrn T.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Es ist wirklich peinlich, um nicht zu sagen erschütternd, dass der Verfasser von solch engstirnigen Mist einen Professorenstuhl an der FU Berlin innehat. Ich selbst habe dort 2 Semester studiert und habe die geistige Stumpfsinnigkeit, die Tetens dort versprüht, einatmen müssen. Was nimmt sich Herr Tetens heraus, einen der größten und unverdautesten Denker des letzten Jahrhunderts mit einem schlichten 'offenkundig falsch' abzutun? Wie naiv muss man sein, einer solch lächerlich simplen Ab-Argumentation zu folgen - allein die Existenz eines solchen Artikels wie diesen schreit nach einer ehrenlosen Pensionierung des Herrn T.]]></content:encoded>
			<link>http://philosophieblog.de/duerhager/tetens_uber_wittgensteins_tractatus_9_vo_2#c1690</link>
		</item>
			</channel>
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