Glaube / Religion
Ich frage mich heute warum Kirche so oft als pädagogische Instanz missverstanden/missbraucht wird. Soll uns der Glaube an göttliche Vorbestimmung nicht den Weg zu Akzeptanz ebnen?
Ist das Vorschreiben einer Lebensweise - in Form religiöser Richtlinien - nicht völlig destruktiv, wenn man sich das Vertrauen in den persönlichen Platz in dieser Welt vor Augen hält ?
In meinen Augen ist Religion nur die Kommerzialisierung von Glauben.
Warum sich für Gott ändern, wenn man von Gott so gewollt ist?
Es gibt nur eine Chance, der erste zu sein, aber es ist nie zu spät, der Beste zu werden.
Kann Aufgabe die Aufgabe sein?
