Der Höhepunkt der Philosophie bei General Electric

von philohof E-Mail

Weil ich nichts von Wirtschaft verstehe, habe ich John Brooks‘ Buch Business Adventures. Börsenbuch Verlag, Kulmbach 2015, gelesen. Ich hatte gehofft, wenn es schon von Bill Gates empfohlen wird, dass ich vielleicht auch etwas daraus lernen würde.

Leider habe ich nichts daraus über Wirtschaft gelernt, zumindest ist mir kein Lernprozess zu Bewusstsein gekommen. Aber einen Aufsatz habe ich darin gefunden, der aus philosophischer Perspektive interessant ist. Er trägt den Titel: „Beeindruckte Philosophen“, S. 245-274, wobei das mit den „Philosophen“ eigentlich ein running gag des Artikels ist: Brooks schreibt die Bezeichnung des Philosophen verschiedenen General Electric-Managern zu, die sich bei Anhörungen zu Kartellrechtsverletzungen darauf rausgeredet haben, die Regeln des Konzerns vielleicht nicht tief und umfassend genug kommuniziert zu haben.

Um seinen Text schreiben zu können hatte John Brooks damals (das gesamte Buch spielt in den 1950er und 60er-Jahren) die zweibändige Publikation des United States Government Printing Office mit dem Titel „Hearings Before the Subcommittee on Antitrust and Monopoly of the Committee on the Judiciary, United States Senate, Eighty-seventh Congress, First Session, Pursuant to S. Res. 52“ mit einem Umfang von 1.459 Seiten gelesen. Das ist ein Bericht über Anhörungen, die im April, Mai und Juni 1961 stattgefunden haben und sich um Preis- und Angebotsabsprachen in der Elektroindustrie drehten, in denen 29 Unternehmen verwickelt waren.

Brooks verfolgt insbesondere den Fall von General Electric (GE), bei dem es den Anklägern nicht gelang, den höheren Führungsebenen Mitschuld und Mitwissen an der Affäre nachzuweisen. Ich will nun hier nicht die Geschichte selbst in allen Einzelheiten erzählen, sondern auf das „Kommunikationsproblem“ fokussieren, das auch Brooks in den Mittelpunkt stellt.

Im folgenden Zitat eine kurze Zusammenfassung des Kommunikationsproblems bei GE, das durchaus an die Erzählungen von Franz Kafka erinnert:

DAS KOMMUNIKATIONSPROBLEM BEI GENERAL ELECTRIC:

„Denn wie die Aussagen zeigen, wurde das klare Wasser der moralischen Verantwortlichkeit bei GE hoffnungslos getrübt durch Schwierigkeiten in der Kommunikation. Die Praktiken waren hier so konfus, dass man in manchen Fällen meinen möchte: Wenn einer der hohen Chefs von GE einem Untergebenen aufgetragen hätte, das Gesetz zu brechen, wäre diese Botschaft nur verzerrt angekommen; und wenn ein Mitarbeiter seinen Chef informiert hätte, dass er an konspirativen Treffen mit Konkurrenten teilnimmt, hätte der Chef wahrscheinlich den Eindruck gehabt, dass der Mitarbeiter nur über Gartenpartys oder Verabredungen zum Kartenspiel plaudert. Ganz konkret könnte man glauben: Wenn ein Mitarbeiter eine mündliche Anwei-[S 253]sung von seinem Chef erhielt, musste er zunächst herausfinden, ob sie wirklich das bedeuten sollte, was sie zu bedeuten schien, oder doch das genaue Gegenteil davon. Der Chef wiederum musste nach solchen Gesprächen wissen, ob er das, was ihm dabei gesagt wurde, beim Wort nehmen oder doch lieber mit einem geheimen Code übersetzen sollte – wobei er keineswegs sicher sein konnte, den Schlüssel dafür zu kennen. So sah, kurz zusammengefasst, das Kommunikationsproblem bei GE aus.“ (S. 252-3)

Nun gibt es Menschen, die stock und steif der Meinung sind, dass ein Kommunikationsproblem genau dann entstehe, wenn nicht klar und deutlich kommuniziert werde. (Solche Leute werfen den Philosophen häufig vor, unverständlich zu sein.) Das folgende Zitat von Brooks weist allerdings nach, dass die Form der Kommunikation bei General Electric klar und deutlich war. Was sie so schwer verständlich machte, war, dass sie mit einem Augenzwinkern übermittelt wurde. Oder auch: dass sie bisweilen auch mit keinem Augenzwinkern übermittelt wurde, und man nicht wusste, ob sie mit oder ohne Augenzwinkern zu verstehen war.

REGEL 20.5 BEI GENERAL ELECTRIC:

„Seit ungefähr acht Jahren gab es bei GE eine interne Anweisung namens Regel 20.5, in der es unter anderem hieß: „Kein Mitarbeiter darf mit einem Konkurrenten Übereinkünfte, Vereinbarungen, Pläne oder Programme zu Preisen, Verkaufsbedingungen, Produktion, Vertrieb, Gebieten oder Kunden absprechen, weder explizit noch implizit; er darf mit Konkurrenten keine Preise, Verkaufsbedingungen oder irgendwelche anderen wettbewerblich relevanten Informationen austauschen oder diskutieren.“ Im Prinzip war diese Regel nichts weiter als eine Weisung an die GE-Beschäftigten, das Kartellrecht der USA zu beachten – nur zum Thema Preise war sie etwas konkreter und umfassender. Dass eine Führungskraft, die bei GE mit der Preisgestaltung zu tun hatte, Regel 20.5 nicht kannte oder sie auch nur nicht vollständig verstand, war fast unmöglich. Denn um neue Führungskräfte zu informieren und die Erinnerung bestehender aufzufrischen, wurde sie vom Unternehmen regelmäßig offiziell neu ausgegeben und verbreitet; alle Führungskräfte mussten sie unterschreiben und damit erklären, sie aktuell einzuhalten und dies auch in Zukunft zu tun. Das Problem dabei – zumindest in dem vom Gericht untersuchten Zeitraum und offenbar schon lange vorher – war: Manche Leute bei GE, darunter auch solche, die Regel 20.5 regelmäßig unterschreiben mussten, glaubten trotzdem nicht, dass sie ernst gemeint war. Stattdessen gingen sie davon aus, dass [S. 254] die Regel reine Kosmetik war. In ihren Augen gab es die Regel also nur, um dem Unternehmen und seiner Führung rechtlichen Schutz zu geben, und illegale Treffen mit Konkurrenten waren intern als übliche Praxis anerkannt und akzeptiert. Wenn eine höhere Führungskraft einer niedrigeren die Anweisung gab, Regel 20.5 einzuhalten, war das nach dieser Interpretation in Wirklichkeit eine Aufforderung, sie zu missachten. Das mag sich unlogisch anhören. Doch zumindest die letzte Annahme wird im Licht der Tatsache nachvollziehbar, dass manche GE-Führungskräfte offenbar eine Zeit lang die Angewohnheit hatten, vielsagend zu zwinkern, wenn sie die 20.5-Anweisung aussprachen oder weitergaben.“ (S. 253-4)

Beim folgenden Zitat kommen wir dem für die Philosophie relevanten Bereich näher. Es geht um die Frage: wie das Augenzwinkern überwinden? Wie wir ja schon wissen, war die Kommunikation selbst hell und klar. Hier machte ein bei den Anhörungen Befragter namens Ginn den Vorschlag, dass eben nicht nur klarer und deutlicher, sondern umfassender kommuniziert werden müsste. Die Barrieren zwischen den Menschen müssten eingerissen werden – erst eine solche Kommunikation sei wirklich verständlich.

UMFASSENDES VERSTEHEN ALS PHILOSOPHIE:

„Bei seinem ernsthaften Bemühen darum, die Gründe für sein Versagen zu analysieren, kam Ginn nach eigener Aussage zu der Erkenntnis, dass es nicht ausreicht, Anweisungen zu erteilen, egal wie häufig. Nötig sei stattdessen „eine umfassende Philosophie, ein umfassendes Verständnis, ein umfassendes Einreißen der Barrieren zwischen Menschen. Nur so wird man verstanden, und nur so lassen sich Unternehmen nach den Philosophien leiten, nach denen sie geleitet werden sollten.“

Senator Hart erlaubte sich eine Bemerkung dazu: „Sie können kommunizieren, bis Sie tot und beerdigt sind. Aber wenn Ihre Zuhörer die Inhalte, um die es geht, auch wenn es sich dabei um Gesetze handelt, für nichts als Folklore halten, (…) dann werden Sie das Paket niemals verkauft bekommen.“

Kleinlaut räumte Ginn ein, dass dies wohl richtig sei.“ (S. 260)

Tatsächlich hatte Mr. Ginn in seiner Aussage im Grunde nur eine Unterscheidung, die auch in Linguistik und Kommunikationstheorie bekannt sind, nachvollzogen: diejenige zwischen Denotation und Konnotation. Oder auch diejenige zwischen Inhalt der Nachricht und Bedeutung der Situation. Tatsache ist, dass wir alles, was wir sagen, immer vor einem bestimmten Hintergrund sagen. Und das Verständnis dieses Hintergrunds kann dem Gesagten implizit widersprechen.

Es könnte auch so sein, dass Philosophie wirklich eine umfassendere Kommunikation zwischen Menschen oder auch des Menschen mit sich selbst meint, eine, in der der Hintergrund einer Aussage in die Diskussion miteinbezogen wird – und Aussage und Hintergrund solange aneinander gerieben werden, bis sie soweit in Übereinstimmung miteinander gebracht sind, dass sie einander nicht mehr länger kontrastieren. Warum nicht?

Im folgenden Zitat bringt ein weiterer Vernommener, Mr. Stehlik, einen ergänzenden Aspekt in die Kommunikationstheorie bei General Electric ein. Nämlich jenen, dass wir ja nicht nur inhaltlich verstehen, was uns andere Menschen sagen und wir es auch nicht nur vor einem bestimmten Hintergrund verstehen, sondern dass unsere Einschätzung der Sachlage unser Verständnis der Botschaft lenkt. Wir hören also Aussagen und denken dann: „Kann denn das stimmen?“ Und erst, wenn es unserer Einschätzung nach stimmen kann, vernehmen wir die Botschaft.

VERSTEHEN MITTELS „EINDRUCK“:

„Einen Teil seiner geschäftlichen Instruktionen erhielt Stehlik konventionell als mündliche oder schriftliche Anweisungen. Andere aber – nach seinen Aussagen zu urteilen ebenso viele – erreichten ihn über ein weniger explizites als vielmehr intuitives Kommunikationsmittel, das er als „Eindruck“ bezeichnete. Offenbar funktionierte es so: Wenn im Unternehmen etwas passierte, das ihn beeindruckte, konsultierte er eine Art internen metaphysischen Spannungsmesser, um die Stärke des Impulses zu beurteilen, der dadurch in ihm ausgelöst wurde. Anhand dieses Indikators pflegte er zu beurteilen, welche Richtung die Unternehmenspolitik wirklich genommen hatte. So sagte er aus, 1956, 1957 und den Großteil von 1958 über sei er der Meinung gewesen, dass GE wirklich und wahrhaftig hinter der Einhaltung von Regel 20.5 stand. Im Herbst 1958 aber habe es ein Gespräch mit George E. Burens gegeben, seinem direkten Vorgesetzten. Wie Burens ihm darin erklärte, sei er von Paxton, mittlerweile President von GE, aufgefordert worden, sich zum Mittagessen mit Max Scott zu verabreden, dem President der I-T-E Circuit Breaker Company, einem wichtigen Konkurrenten bei Schaltanlagen. […] Auf jeden Fall machte die Information, dass das Oberkommando ein Essen mit einem Erzrivalen angeordnet hatte, „einen starken Eindruck auf mich“. Um eine nähere Erläuterung gebeten, führte er weiter aus: „Es gibt sehr viele Faktoren, die beeinflussen, was ich für die wahre Haltung des Unternehmens halte, und dieser war einer davon.“ All die Eindrücke zusammen, kleine und große, vermittelten Stehlik letztlich, dass er sich mit seiner Annahme getäuscht hatte, das Unternehmen würde [S. 262] Regel 20.5 wirklich ernst nehmen.“ (S. 261-2)

Den letzten Dreh gibt Brooks seinem Bericht durch den Gedanken, dass auch die Kommunikation des Menschen mit ihm selbst scheitern könne. Das ist eine Idee, die normalen Menschen eher fernstehen wird – das folgende Zitat macht sie allerdings rasch einleuchtend.

Übrigens handelt es sich bei den beiden Untergebenen, die nicht gelogen hatten, um Mr. Smith und seinen Vorgesetzten Mr. Vinson. Smith hatte Vinson wiederholt Andeutungen gemacht, dass er sich wieder mit „den Jungs“ oder mit „dem Clan“ getroffen habe. Dieser verfremdete Sprachgebrauch ermöglichte es Smith, aussagen zu können, er habe seinen Vorgesetzten davon informiert, an Treffen, bei denen illegale Preisabsprachen durchgeführt worden sind, teilgenommen zu haben. Und Vinson ermöglichte es auszusagen, er habe nichts davon gewusst, da er die Anspielung nicht verstanden habe.

SCHEITERNDE KOMMUNIKATION MIT SICH SELBST:

„President Paxton wiederum konnte ausgiebig darüber nachsinnen, wie es möglich war, dass zwei seiner Untergebenen vollkommen unterschiedliche Darstellungen über ein Gespräch zwischen ihnen ablieferten, aber trotzdem keine Lügner waren, sondern nur schlechte Kommunikatoren. Die Philosophie [S. 273] scheint bei GE also einen Höhepunkt erreicht zu haben, die Kommunikation jedoch einen Tiefpunkt. Wenn Führungskräfte es nur schaffen würden, einander zu versehen, sagten die meisten der Zeugen oder deuteten es an, wäre das Problem mit den Kartellverstößen erledigt. Möglicherweise aber ist das Problem ebenso sehr kulturell wie technisch und hängt mit dem Verlust der persönlichen Identität bei der Arbeit in einer riesigen Organisation zusammen. Der Cartoonist Jules Feiffer hat über das Kommunikationsproblem in einem anderen Zusammenhang einmal gesagt: „Tatsächlich findet der Zusammenbruch zwischen dem Sprechenden und ihm selbst statt. Wenn Sie nicht einmal erfolgreich mit sich selbst kommunizieren können, wie soll es dann mit Fremden da draußen funktionieren?“ Nehmen wir rein hypothetisch an, der Eigentümer eines Unternehmens weist seine Untergebenen an, die Kartellgesetze einzuhalten, ist aber so schlecht im Kommunizieren mit sich selbst, dass er gar nicht recht weiß, ob er das wirklich will. Wenn seine Anweisung missachtet wird, gibt es vielleicht Preisabsprachen, und die Kasse seines Unternehmens profitiert; wenn die Anweisung dagegen beachtet wird, hat er das Richtige getan. Im ersten Fall ist er also nicht persönlich in das Fehlverhalten verwickelt, im zweiten Fall hat er ganz klar für das Richtige gesorgt. Was also kann er verlieren? Wahrscheinlich darf man davon ausgehen, dass ein solcher Chef seine Unsicherheit klarer zum Ausdruck bringt als seine Anweisung.“ (S. 272-3)

Damit hatte die Philosophie bei General Electric einen Höhepunkt erreicht. Brooks macht ja in seinem Aufsatz wiederholt den Scherz, dass er all das erzähle für den Fall, dass sich jemand ein Forschungsprojekt über Kommunikation von irgendeiner Stiftung fördern lassen will. Ansonsten ist er ganz und gar nicht an Philosophie interessiert gewesen.

Für mich aber ist interessant, wie da plötzlich die Philosophie in ein Buch über Wirtschaft eindringt, an welcher Stelle sie das tut und welches Verständnis von Philosophie es ist, das Manager, die ich, ohne es genauer zu wissen, auch als eher philosophiefern einschätzen würde, dazu bringt, dieses Wort in den Mund zu nehmen und Sachverhalte damit zu charakterisieren.

Das Bild, das dabei vor unseren Augen entsteht, ist, dass Philosophie etwas ist, das den Alltag durchbricht, das vielleicht auch tiefer geht und umfassender ist als unser alltägliches Verständnis und Befragen der Dinge. Aber aus den Dilemmata, die Brooks in seinem Artikel beschreibt, sehe ich dabei noch gar keinen Ausweg: Man lebt in einer Umwelt, in der Inhalte kommuniziert werden, aber bestimmte Umstände darauf hindeuten, dass sie gar nicht ernst genommen werden. Man lebt also in einer unklaren, widersprüchlichen Welt, in der man sich auf das Gehörte nicht verlassen kann. Worauf sonst soll man sich verlassen – auf die eigenen Eindrücke. Diese aber können ebenfalls täuschen. Schließlich handelt es sich um eine Umwelt, in der die sprechenden Personen oft einen Vorteil davon haben, dass sie sich gar nicht so genau überlegen, ob sie das auch meinen, was sie sagen oder ob sie nicht doch das Gegenteil davon meinen. Das sind alles Umstände, die fortbestehen, auch nachdem die eine oder andere Affäre durch eine Untersuchung oder durch strengere Gesetze ausgeräumt worden ist.

Ich frage mich, ob wir das, was Brooks in seinem Aufsatz „Beeindruckte Philosophen“ erzählt, nicht grundsätzlich ernster nehmen sollten. Denn mir scheint, es gibt auch außerhalb des gesetzlich inkriminierten Bereichs viele Lebensbereiche, in denen wir es mit Kommunikation in einer kafkaesken Welt zu tun haben. Meint beispielsweise der Lehrer in der Schule es wirklich ernst, wenn er sagt: „Jetzt seid doch, bitte, alle einmal still!“? Und wenn ja, wie ernst? Ich halte es durchaus für möglich, dass man scheitern kann bei dem Versuch, Aussagen von dieser Art zu dekodieren. Auch die Frage: Besteht denn überhaupt die nötige soziale Umwelt, die meine Botschaft glaubwürdig und verständlich macht, ist nicht ohne. Vielleicht lassen sich ja bestimmte Inhalte in bestehenden Umwelten gar nicht aussagen und vermitteln, und wir müssten erst die Gesellschaft verändern, damit diese Inhalte – auf einer offiziellen Gesprächsebene – sagbar werden?

Mit einem Wort, nichts von dem, was Brooks in diesem Text über General Electric thematisiert, scheint mir weder gelöst noch durch Regeln ein für alle Mal lösbar zu sein. Aus dem Grund finde ich es nützlich, dass seine Beschreibung vorliegt und wir in ihren einzelnen Sätzen nachspüren können, an welchen Punkten unser Verständnis von Kommunikation von der Wirklichkeit belehrt werden kann.

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