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Ich habe mich soeben für einen Onlinekurs an der ersten virtuellen Universität angemeldet, die sämtliche Ressourcen aus im Internet kostenfrei zugänglichen Informationen schöpft. Die zu erbringenden Teilprüfungsleistungen würden, sofern ich als Student angenommen werde, in meinen englischsprachigen Blog erscheinen.
Bisher gibt es wenige Beiträge deutschsprachiger Blogger, die das 'Edupunk' phänomen im Rahmen der social networks und der open source Materialien aufgreifen. Leben deutsche Studenten und akademisch Interessierte nun gänzlich in der englischen Blogosphäre? Oder geht dieses Phänomen gänzlich an der deutschen 'Bildungselite' vorbei? Wäre das überhaupt schlimm?